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Road to Tokyo 2020: Yasmin Kwadwos Weg zu den Olympischen Spielen – Teil 4

Start in die Leichtathletik-Saison 2020: Daumen drücken für Yasmin Kwadwo

Start in die Leichtathletik-Saison 2020: Daumen drücken für Yasmin KwadwoWir freuen uns mit Yasmin Kwadwo nicht nur eine tolle Kollegin bei uns zu haben, sondern verfolgen auch gespannt ihren Weg zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokyo.

Hinweis: Wir haben das Interview mit Yasmin geführt, bevor aufkam, dass Sportveranstaltungen wie die Olympischen Spiele aufgrund der aktuellen Situation möglicherweise nicht stattfinden können.

Update: Es wurde bestätigt, dass die Olympischen Spiele um ein Jahr verschoben werden.

Sie haben die ersten Teile von Yasmins Story verpasst? Kein Problem: Hier lesen Sie, wie Yasmin ihre Leichtathletikbegeisterung entdeckt hat und hier, welche Eindrücke sie bei den Olympischen Spiele in 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro gesammelt hat. Wann Yasmin erfährt, ob Sie bei den Olympischen Spielen in Tokyo dabei ist, erzählt sie hier.

 

Sport, Studium & Arbeit organisieren

Du bist ja nicht nur eine erfolgreiche Sprinterin, sondern hast auch ein abgeschlossenes Studium in der Tasche. Zudem – und deshalb kennen wir uns – arbeitest du bei der TK-World. Wie hast du das alles unter einen Hut zu bekommen?

Es ist schon stressig gewesen, aber ich bin auch froh, dass ich den Weg so gegangen bin. So habe ich eine Art Ausgleich zum Sport. Ich bin niemand, die schon morgens 10 Kilometer rennen muss, mittags eine Einheit macht, abends auch nochmal läuft und nur unterwegs ist. Ich trainiere maximal zwei Mal am Tag, sodass ich mich den Rest des Tages auch mit anderen Dingen beschäftigen kann. Man wird auch verrückt, wenn man nur ans Laufen denkt, ist nicht entspannt und locker. Deshalb bin ich auch froh, wenn ich noch was anders mache.

Kannst du deine Arbeit bei uns gut mit dem Laufen vereinbaren?

Ja, das ist echt super hier! Ich kann mir meine Arbeitszeiten gut einteilen und bin sehr flexibel. So lange alles abgesprochen ist, ist es kein Problem, mal eine Woche ins Trainingslager oder natürlich auch zu Wettkämpfen zu fahren. Da bin ich echt froh, dass das so funktioniert – das kann in anderen Arbeitsgebieten auch schwierig sein.

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